Mit Blaulicht durch ein Jahr Pandemie

Mit Blaulicht durch ein Jahr Pandemie

Vöcklabruck: 1.400 Rotkreuz-Mitarbeiter*innen halfen auch im Jahr 2020 wieder das Leid von Menschen in Not zu lindern. Knapp 230.000 freiwillige Arbeitsstunden wurden für die Bevölkerung unentgeltlich geleistet – im letzten Jahr auch im Kampf gegen die durch CoVid-19 ausgelöste Pandemie.  Die Führungsspitze des Roten Kreuzes im Bezirk Vöcklabruck: Bezirksrettungskommandant und Bezirksgeschäftsleiter Gerald Schuster und Bezirksstellenleiter Johannes Beer

Das Jahr 2020 hat an das Rote Kreuz besondere Herausforderungen gestellt. Als hauptverantwortliche Organisation in gesundheitlichen Krisen, hatte das Rote Kreuz auf einen Schlag viele zusätzliche Aufgaben zu schultern. 

Das Rote Kreuz ist sehr vielfältig aufgestellt und unterstützt Menschen in vielen verschiedenen Notlagen – sei es mit einem Rotkreuz-Markt für Menschen mit geringem Einkommen, mit ALPHA-Lesecoaches, die leseschwache Kinder fördern, mit dem Besuchsdienst, der einsamen Menschen Zeit und Aufmerksamkeit widmet, oder mit dem Rettungsdienst, der im Notfall eine Erstversorgung sicherstellt und nicht-mobile Patient*innen sicher und rasch ins Krankenhaus bringt. Im Jahr 2020 gab es für alle, jedoch besonders für das Rote Kreuz wie für das gesamte Gesundheitssystem, ein intensives, belastendes Thema: der Einsatz gegen die durch CoVid-19 ausgelöste Pandemie.

Nicht nur, dass das Rote Kreuz neue Hygienekonzepte erarbeiten, nahezu alle Abläufe umstellen und  entsprechende Maßnahmen ergreifen musste: überdies liegt der gesellige Teil des Vereinslebens seit mittlerweile mehr als einem Jahr quasi brach. Bedauerlicherweise musste das Rote Kreuz so manches Angebot aussetzen. Dies alles zum Schutz der Klientinnen und Klienten und um die Einsatzbereitschaft jederzeit sicherzustellen.

 

Senioren vor lauter Angst vor der Ansteckungsgefahr in die Vereinsamung getrieben

Über die verzwickte Situation, in der viele Seniorinnen und Senioren geraten sind, ist inzwischen einiges bekannt. Das Jahr 2020 hat das Leben der Senioren vollkommen verändert. Für die ältere Generation besteht der Lebensinhalt vor allem im Kontakt zur Familie, zu Freunden, zu Nachbarn. Genau dieser wurde ihr durch CoVid-19 genommen. Darüber hinaus wurden sehr viele Angebote ins Internet verlagert, ein großer Teil der Senioren hat jedoch keinen Zugang zum Internet. So wurde ihnen auf vielen Ebenen die Selbständigkeit genommen: Kindern verbaten den Eltern Kontakte, es wurde ihnen das Einkaufen abgenommen und ohne Internet können sich Senior*innen noch nicht einmal alleine zum Testen anmelden. 

Auch Gabi Reither, Leiterin des Seniorenzentrums Regauer Lauben in Regau, kann darüber berichten: „Zu Beginn des ersten Lockdowns waren die meisten zuversichtlich. Mit dem Andauern der Pandemie sind die Älteren zunehmend mutlos, verzagt, fühlen sich – auch zu Recht - einsam und isoliert. Unpässlichkeiten und Krankheiten werden schwerwiegender empfunden, viel Lebensfreude geht verloren. Angstzustände nehmen ebenso zu wie Vergesslichkeit. Zudem hat die Belastung für pflegende Angehörige stark zugenommen, weil sie die Pflege kaum mehr teilen können. All dies zeigt, dass eine lang andauernde Isolation zu schwerwiegenden Folgen führt. Es muss abgewägt werden, ob die Auswirkungen der getroffenen Maßnahmen nicht größere Schäden verursacht als die Pandemie selbst.“ Die Leiterin des Seniorenzentrums Regauer Lauben plädiert für Möglichkeiten, Kontakte in verantwortungsbewussten Rahmen zu fördern, statt pauschale Verbote zu erteilen: „Wir haben im Seniorenzentrum ein Angebot unter dem Titel Hilfe für die Seelegestartet. Jeweils fünf Personen können sich treffen und sich in geschütztem Rahmen unter Beachtung umfangreicher Hygienemaßnahmen unterhalten. Dieses Angebot wird sehr gerne angenommen, und stets erhalten wir dann die Rückmeldung, wie gut es war, sich wieder einmal unterhalten zu können!" Es ist also nicht gleich der derzeit schwierige Wunsch nach Normalität, den die Seniorinnen und Senioren hegen, sondern vielmehr v.a. der Wunsch nach Möglichkeiten des zwischenmenschlichen Austausches. Das sollte doch eigentlich machbar sein. 

 

Unersetzliche Blaulicht-Organisationen

Dr. Johannes Beer, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Vöcklabruck über ein bewegtes, vergangenes Jahr: „2020 hat alle gefordert, den Mensch im Privaten ebenso wie im Beruflichen, auf organisatorischer, finanzieller und sozialer Ebene. Als Bezirkshauptmann war ich, dank meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für das Rote Kreuz, überaus dankbar, einen so guten, engen und direkten Draht zum Roten Kreuz zu haben. Alle Blaulicht-Organisationen haben in dieser Zeit ihre Unersetzlichkeit gezeigt - das Rote Kreuz als hauptverantwortliche Organisation jedoch in einem besonderen Ausmaß. In diesen Zeiten zeigt sich, dass unsere Zivilgesellschaft in ganz erheblichem Maß auf den Blaulicht-Organisationen aufbaut.“ 

 

Fast 230.000 Stunden freiwillig geleistete Arbeitsstunden

Trotz widriger Umstände leisteten die Freiwilligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen 2020 knapp 230.000 Stunden beim Roten Kreuz. Obwohl manches Angebot aufgrund von Hygienemaßnahmen und gesetzlichen Verordnungen heruntergefahren werden mussten, wurden dennoch fast so viele Stunden wie in den vergangenen Jahren erbracht, viele davon im Kampf gegen die Pandemie. 

„Dass unter all diesen wenig erbaulichen Umständen dennoch so viele freiwillig geleistete Arbeitsstunden zusammenkamen, beweist ein enorm hohes Arbeitsethos und eine schier unglaubliche Motivation unserer Freiwilligen. Ich bin sehr stolz auf die Kraft der Freiwilligkeit, auf die Hilfsbereitschaft und dieses starke Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hiermit in ihrer Freizeit gesetzt haben. An dieser Stelle auch ein riesengroßes Dankeschön an jede und jeden von ihnen“, zeigt sich Gerald Schuster, Bezirksgeschäftsleiter und Bezirksrettungskommandant des Roten Kreuzes Vöcklabruck, beeindruckt. Über die besonderen Belastungen im Jahr 2020 führt Schuster weiter aus: „Der Verzicht auf die vielfältigen Angebote des Roten Kreuzes war für die Klientel des Roten Kreuzes ebenso schmerzhaft wie für uns selbst. Unsere Organisation ist darauf ausgerichtet, Erkrankte und Verletzte optimal zu versorgen und betreuen. Darüber hinaus haben wir schon lange weitere wichtige soziale Aufgaben übernommen. Wir bemühen uns, Lücken zu füllen, um Bedarfe in der Gesellschaft zu decken – so z.B. in der Pflege, u.a. auch, um deren pflegende Angehörige zu unterstützen. Unsere Kolleg*innen der Krisenintervention stehen Menschen in den dunkelsten Momenten ihres Lebens bei. ALPHA-Lesecoaches begleiten Kinder am Weg zum Lesen. Der Besuchsdienst widmet einsamen Menschen Zeit und Aufmerksamkeit. Eine unserer Aufgaben ist es auch, in Krisensituationen Führung zu übernehmen. Bisher haben wir die Krise als vorübergehenden, zeitlich begrenzten Ausnahmezustand definiert – z.B. ein Großereignis wie eine Massenkarambolage oder auch Hochwassersituationen. Neu ist eine Krise, die uns als Einsatzorganisation über ein Jahr lang einem Stresstest aussetzt – und dass wir dabei lernen müssen, unsere Abläufe langfristig anzupassen, auszubauen und widerstandsfähiger zu machen. Einfach damit neben der Krise nach wie vor auch der sogenannte ‚alltägliche Wahnsinn‘ bewältigt werden kann.“ Dass das Rote Kreuz dieser Herausforderung gewachsen ist, zeigen eindrucksvoll die Zahlen, die das Rote Kreuz im Jahresrückblick 2020 vorlegen kann.

 

Durch CoVid-19 hervorgerufene Veränderungen in 2020:

  • Streichung der gemeinsamen Gruppenstunden des Jugendrotkreuzes.
  • Streichung der Stunden gemeinsamen Lesens mit den ALPHA-Lesecoaches.
  • Einstellen des Besuchsdienstes bei den Klient*innen.
  • Viele Freiwillige des Roten Kreuzes gehören selbst zur so genannten vulnerablen Gruppe und konnten bis zu ihrer Impfung 2021 nicht arbeiten.
  • Wegfall sehr vieler Übungen, v.a. der Übungen für Großereignisse.
  • Die Krisenintervention arbeitete unter veränderten Bedingungen. „Aus Liebe zum Menschen“ war der Antrieb, als die Freiweilligen der Krisenintervention frühzeitig die allerhöchsten Hygienemaßnahmen ergriffen, um dennoch jederzeit Menschen in Notlagen beiseite stehen zu können.
  • Die Krisenintervention übernahm im Auftrag der Behörden die telefonische Nachfrage bei Personen in Quarantäne nach deren Wohlbefinden und Situation zuhause.
  • Das Angebot in den Regauer Lauben wurde fast komplett eingestellt.
  • Ausbildung: viele Erste-Hilfe-Kurse konnten nicht stattfinden.
  • Rettungsdienst:
    - massiv erhöhtes Fahrtaufkommen, weil Mehrfachtransport plötzlich schwierig wurden,
    - aufwändige Hochinfektionstransporte inkl. Reinigen des Transportfahrzeugs
    - bei CoVid-19-Verdacht Arbeiten im Schutzanzug, was auf Dauer sehr anstrengend ist
    - das ständige Tragen der FFP2-Masken erschwert das Arbeiten besonders bei körperlich intensiven Einsätzen 
    - Unbeschwertes, geselliges Beisammensein ist bis auf Weiteres unmöglich.

 

 

Das Jahr 2020 aus Sicht des Roten Kreuzes in Zahlen, Daten, Fakten

 

Das Rote Kreuz – mit Herzblut Solidarität und Humanität leben

Das Rote Kreuz ist da, um zu helfen. Geleitet vom inneren Antrieb, der Liebe zu den Mitmenschen, leistet es Hilfestellung in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen und Notlagen. Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität prägen dabei das  Handeln des Roten Kreuzes. 

 

GESUNDHEITS- UND SOZIALE DIENSTE 

Besuchsdienst

Der Besuchsdienst ist für Menschen da, die entweder allein und einsam sind oder deren pflegende Angehörige Entlastung brauchen. 

  • 281 freiwillige Mitarbeiter*innen
  • Fast 1.800 Besuche des Besuchsdienstes
  • 170 betreute Klient*innen

 

Betreubares Wohnen

Das Rote Kreuz bietet in Kooperation mit einigen Gemeinden barrierefreie und behindertengerechte Wohnungen, Rufhilfeund Betreuung durch das Rote Kreuz inkludiert. Die Mieter können selbständig, selbstbestimmt und eigenverantwortlich wohnen so lange es ihnen möglich ist. 

  • 5 Standorte
  • 58 Wohnungen

 

Betreutes Reisen

Von Fachpersonal begleitet können interessierte Senioren ebenso Ausflüge unternehmen wie auch international auf Reisen gehen. Jedes Jahr gibt es neue attraktive Angebote.

2020 war leider keine betreute Reise möglich. 

 

Essen auf Rädern

Essen auf Rädern bringt einmal am Tag eine warme, gesunde Mahlzeit. 

  • 63 Klient*innen
  • 5.400 Portionen Essen

 

Rufhilfe

Mit der Rufhilfe am Handgelenk ist es vielen Menschen möglich, trotz körperlicher Einschränkungen noch lange selbstbestimmt und autonom zu leben. Im Falle eines Sturzes können sie über die installierte Rufhilfe sofort Kontakt aufnehmen mit dem Roten Kreuz und um Hilfe ansuchen. 

  • 1.436 Klient*innen
  • 150 Klient*innen
  • 3.600 getätigte Einkäufe

 

Rotkreuz-Markt

In Vöcklamarkt bietet das Rote Kreuz eine wichtige Einkaufsmöglichkeit für Menschen mit geringem Einkommen. 
 

Sozialbegleitung

Die Sozialbegleitung ist eine Unterstützung für Menschen in schwierigen sozialen Notlagen. Das Ziel dabei ist es, Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, so dass die Selbsthilfefähigkeit der Personen gestärkt wird und diese Unterstützung nur temporär zum Einsatz kommt. 

Im Jahr 2020 bestand kein Bedarf an Sozialbegleitung. Vermutlich waren die existenziellen Probleme nicht zuletzt auch überlagert von der Sorge um die eigene Gesundheit. 

 

Mobile Hilfe und Betreuung

Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes aus dem Bereich der Krankenpflege und Geriatrie unterstützen bei Körperpflege, beim Organisieren von Pflegebehelfen, beim An- und Auskleiden sowie Ordnung machen in den eigenen vier Wänden. 

  • 52 berufliche Mitarbeiter*innen
  • Fast 60.000 absolvierte Hausbesuche
  • Fast 36.000 geleistete freiwillige Stunden
  • 439 betreute Klient*innen

 

JUGENDROTKREUZ

ROKO, HELFI und social passion

Das Jugendrotkreuz ist sehr vielseitig: Bereits im Kindergarten lernen die Kinder mit ROKO die wichtigsten Schritte der Ersten Hilfe, mit HELFI wird dieses Wissen in der Volksschule vertieft, und das Programm „social passion“ für NMS und Gymnasium dient dem intensiveren Kennenlernen des Roten Kreuzes. In den freizeitorientieren Jugendgruppen an allen Ortsstellen des Bezirkes entdecken Kinder und Jugendliche die Vielseitigkeit des Roten Kreuzes, machen sich mit den verschiedenen Möglichkeiten und Leistungen vertraut und lernen die Werte des Roten Kreuzes kennen. 

  • 14 Jugendgruppen mit insgesamt 281 Kindern
  • 7 Mitarbeiter*innen für ROKO
  • 113 ROKO-Kinder

 

ALPHA. Meine Chance

Unsere ALPHA-Lesecoaches unterstützen einmal wöchentlich in 1:1-Betreuung leseschwache Kinder beim Lesen, um eine gute Grundlage für das weitere Lernen zu schaffen. 

  • 31 ALPHA-Lesecoaches
  • 35 betreute Kinder
  • 160 geleistete Stunden gemeinsames Lesen

 

KATASTROPHENHILFSDIENST

Großunfälle wie Massenkarambolagen, Zugunglücke, aber auch Naturkatastrophen sind Szenarien, an die keiner gern denkt –auf die man jedoch unverzüglich mit professioneller Organisation und geschultem Personal reagieren muss. Das Rote Kreuz hält für diese Fälle u.a. einen geübten Einsatzstab, Material und Logistikwissen bereit. Schon 45 Minuten nach der Alarmierung stehen beispielsweise Feldküchenmit Verpflegung für große Bevölkerungsteile bereit, die Strahlenschutzeinheitist bestens ausgerüstet, und die Suchhundestaffelkann im Katastrophenfall genauso zum Einsatz kommen wie bei der Suche nach vermissten Personen, bspw. Demenzkranken.  

  • 20 Mitarbeiter*innen der Suchhundestaffel
  • 38 absolvierte Einsätze der Suchhundestaffel
  • 2.285 geleistete Einsatz- und Trainingsstunden
  • 3 Einsätze der Feldküche
  • 37 Mitarbeiter*innen der Strahlenschutz-Einheit

 

RETTUNGSDIENST

Unter der Notrufnummer 144 ist die Rettungsleitstelle rund um die Uhr ohne Vorwahl und Gesprächskosten erreichbar. An zehn verschiedenen Dienststellen im ganzen Bezirk sind insgesamt 25 Einsatzfahrzeuge stationiert und garantieren Sicherheit und schnelle Hilfe im Notfall. An den Ortsstellen Vöcklabruck und St. Georgen stehen außerdem Fahrzeuge des Hausärztlichen Notdienstes (HÄND) zur Verfügung, die zum Einsatz kommen, wenn die Ordinationen geschlossen oder Patientinnen bzw. Patienten nicht mobil sind.

  • Rund 42.400 Patient*innen beim Rettungsdienst
  • Rund 370.000 geleistete Stunden des Rettungsdienstes insgesamt, 191.466 davon freiwillig
  • Fast 1,5 Mio. gefahrene km
  • 1.200 Visiten (HÄND)
  • 603 Notfälle (HÄND)
  • Über 80.000 gefahrene km (HÄND)

 

Krisenintervention

Um den Menschen in besonders schweren Stunden und plötzlich hereingebrochenen, persönlichen Krisen beizustehen, bieten die Kriseninterventionsteams des Roten Kreuzes innerhalb kürzester Zeit psychische Unterstützung direkt vor Ort. 

  • 21 Mitarbeiter*innen
  • 133 Einsätze
  • 865 geleistete Stunden
  • 1.056 betreute Personen

 

ZIVILDIENST BEIM ROTEN KREUZ

Jedes Jahr absolvieren rund 60 junge Menschen ihren Zivildienst beim Roten Kreuz im Bezirk Vöcklabruck. Die Zivildiener arbeiten je nach Bedarf beim Rettungsdienst oder auch im „Litz – Das Erlebnishaus am Attersee“. 

  • 102.930 geleistete Stunden durch Zivildiener beim Rettungsdienst
  • 82 Erste-Hilfe-Kurse
  • Über 1.300 Teilnehmer*innen

 

AUSBILDUNG BEIM ROTEN KREUZ

Wir bieten regelmäßig an unseren Ortsstellen, aber auch in Schulen und Firmen Erste-Hilfe-Kurse an. 

 

 

Quelle/Credit: OÖRK/Scheuch, honorarfrei

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