„Marke Österreich“ macht heimische Unternehmen zu visible Champions

„Marke Österreich“ macht heimische Unternehmen zu visible Champions

 (V.l.n.r.) Wolfgang Hofer (B&C Stiftung), Gabi Spiegelfeld, Christoph Neumayer (IV), Wolfgang Hesoun (Siemens)

Breite Initiative aus der Wirtschaft für die Wirtschaft – Von Gabi Spiegelfeld, VMLY&R und IV begleitet und entwickelt – Einzigartigkeit des Standortes Österreich greifbar machen – Talente und Investoren ansprechen

„Österreich ist ein modernes, innovatives und erfolgreiches Land. Die Basis für den Wohlstand und die hohe Lebensqualität erwirtschaftet jeden Tag eine Vielzahl an exzellenten Unternehmen und ihren Beschäftigten – deren Produkte auf der ganzen Welt gefragt sind. Um die Einzigartigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich und sein weltweites Ansehen zu stärken, wurde in den vergangenen Monaten ‚Österreich verbindet Welten‘ ein Markenzeichen entwickelt“, erklärten die PR-Expertin Gabi Spiegelfeldund der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Christoph Neumayer, bei einem Treffen mit prominenten Vertreterinnen bzw. Vertretern heimischer Unternehmen sowie Journalistinnen und Journalisten am gestrigen Dienstag. Gemeinsam mit der Agentur VMLY&R habe man in den vergangenen Monaten eine Wirtschaftsmarke gestaltet, die „die Werte und die Haltung sowie das Versprechen von Österreichs Wirtschaft für die Welt greifbar macht“.

„Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, aus Österreichs ‚Hidden Champions‘ und all den großartigen Unternehmen ‚visible Champions‘ zu machen“, so Spiegelfeld und Neumayer. Die Wirtschaftsmarke Österreich soll eine breitere Zielgruppe von Fachkräften und Talenten über potenzielle Partnerunternehmen bis zu Investoren ansprechen und startet als breite Initiative aus der Wirtschaft. Bei deren Erarbeitung haben sich zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte eingebracht. Bisher unterstützen mehr als 50 Unternehmen die Initiative, die mit Jahresbeginn 2020 offiziell operativ tätig werden soll.

Quelle: IV  // Fotocredit: Richard Tanzer