Basketball - Swans Gmunden gewinnen souverän gegen UBSC Raiffeisen Graz

Basketball - Swans Gmunden gewinnen souverän gegen UBSC Raiffeisen Graz

„Maskenmann“ Enis Murati, der den Swans nach seinem Nasenbruch erst seit Kurzem wieder zur Verfügung steht, eröffnete die Partie mit einem Dreier und brachte seine Gmundner damit in Führung. Zwar hielten die Grazer die Partie danach einige Minuten offen, doch die Führung gaben die oberösterreichischen Gäste das restliche Viertel nicht mehr ab. 

UBSC Raiffeisen Graz vs. Swans Gmunden

81:107 (13:26, 39:53, 53:78)

Donnerstag, 19 Uhr – Raiffeisen Sportpark Graz

„Maskenmann“ Enis Murati, der den Swans nach seinem Nasenbruch erst seit Kurzem wieder zur Verfügung steht, eröffnete die Partie mit einem Dreier und brachte seine Gmundner damit in Führung. Zwar hielten die Grazer die Partie danach einige Minuten offen, doch die Führung gaben die oberösterreichischen Gäste das restliche Viertel nicht mehr ab. Nach einem zwischenzeitlichen 12:0-Lauf der Truppe von Coach Anton Mirolybov stand es Ende des ersten Abschnitts bereits 26:13 für den Tabellenführer. Angeführt von Spielmacher Anton Beard fand der UBSC in Viertel zwei besser in die Partie und konnte so verhindern, dass die Schwäne – trotz weiterhin sehr guter Wurfquote aus der Distanz – ihren Vorsprung bis zur Halbzeitpause noch weiter ausbauten (53:39).

Den dritten Abschnitt hingegen dominierten die Traunseer wieder, die nun auch zunehmend am Rebound ihre Überlegenheit ausspielten. Vorne wurde der Ball bewegt und die freien Werfer gefunden, die dann hochprozentig versenkten. Plus 25 lagen die Gmundner nach drei Vierteln somit schon voran (78:53). Zu viel für ein Comeback der Grazer Gastgeber, die sich letztlich klar mit 81:107 geschlagen geben mussten.

Michael Fuchs, Manager Graz: „Gratulation an Gmunden, sie waren eindeutig das bessere Team. Die Defense unserer Mannschaft, die kann man als solche nicht benennen. Das war gar nichts. Man kann nur hoffen, dass das an Silvester gelegen hat, aber wenn man sich den Saisonverlauf anschaut, dann kommt man auch da ins Zweifeln.“

Drago Brcina, Spieler Graz: „Ich bin vom Ergebnis enttäuscht. Wir haben wieder wirklich schlecht verteidigt, besonders in der eigenen Halle. Hier sollten wir mehr Leidenschaft und Siegeswillen zeigen und den Fans eine bessere Show bieten. Jetzt heißt es, nach vorne schauen.“

Anton Mirolybov, Head Coach Gmunden: „Mental schwieriges Spiel, hierherzukommen und zu spielen, aber wir haben heute für dreißig Minuten solide gespielt und nehmen zwei Punkte mit. Gratuliere an die Spieler.“

Jordan Loveridge, Spieler Gmunden: „Es war ein solides Spiel von uns in der Offensive. Wir haben gut getroffen, kamen früh in einen guten Rhythmus und das hat uns sicher geholfen. Das gab uns Selbstvertrauen und als wir sie dann auch noch defensiv stoppen konnten, waren im Stande im davonzuziehen.“ 

Beste Scorer: A. Beard 23, P. Gaidys 15, J. Ledoux 11 bzw. J. Loveridge 23, E. Murati 22, D. Friedrich 19.

 

 

Wichter Sieg! Wels mit einem Bein in Top-Sechs

Die Raiffeisen Flyer Wels machten in der ADMIRAL Basketball Superliga einen riesigen Schritt Richtung Top-Sechs. Nach dem heutigen Sieg gegen Traiskirchen stehen die Oberösterreicher zwei Runden vor Ende des Grunddurchgangs mit einem Bein in der Qualifikationsrunde der besten sechs Teams. Dem BC Hallmann Vienna, der gegen Kapfenberg klar verlor, fehlen nun schon sechs Punkte auf Wels. Bei drei ausstehenden Spielen (ein Nachtrag) muss also wirklich alles für die Wiener laufen. In den restlichen Partien setzten sich ebenfalls die Favoriten durch.

Arkadia Traiskirchen Lions vs. Raiffeisen Flyers Wels

60:88 (21:16, 32:35, 49:65)

Donnerstag, 19 Uhr – Lions Dome, Traiskirchen 

Acht Niederlagen in Folge kassierten die Lions zuletzt, gegen Wels war von fehlendem Selbstbewusstsein in der Anfangsphase aber nichts zu sehen. Beherzt trat Traiskirchen auf, hielt gegen die körperlich überlegenen Gäste voll dagegen. So erarbeitete sich das Team von Markus Pinezich einen 14:9-Vorsprung, was sein Gegenüber Sebastian Waser zu einem frühen Time-Out zwang. In die. So richtig in die Spur brachte das die Oberösterreicher aber nicht. Die Lions bauten ihre Führung nach 16 Minuten sogar auf 30:22 aus. Ein 11:0-Lauf brachte Wels dann aber doch noch rechtzeitig vor der Pause zurück ins Spiel. 

Und die Oberösterreicher blieben auch zu Beginn der zweiten Halbzeit am Gaspedal. Plötzlich brachten sie ihr schnelles Spiel auf den Court, verloren dabei aber nicht die Kontrolle. So bauten die Flyers ihren Vorsprung Punkt um Punkt aus, während sich bei den Lions auch das Fehlen von Jan Razdevsek bemerkbar machte. Die Niederösterreicher versuchten alles, fanden aber nicht mehr in die Spur. So spazierte Wels schlussendlich noch zu einem klaren 88:60-Erfolg, nach dem sie nun mit einem Bein in den Top-Sechs stehen. 

Shawn Ray, Spieler Traiskirchen: „Wir haben gewusst, dass wir dieses Spiel zuhause gewinnen können, wenn wir gut spielen. Wir haben einige Dinge besser gemacht als zuletzt, andere nicht. Im Moment müssen wir einfach weiterarbeiten und an uns glauben, dann werden wir hoffentlich besser.“

Georg Gentner, Spieler Traiskirchen: „Wir sind super ins Spiel gestartet, haben das gemacht was wir im Training erarbeiten. Im dritten Viertel haben wir uns rausbringen lassen, das darf uns nicht passieren. Egal aus welchem Grund – das darf uns nicht passieren. Jetzt müssen wir wieder zurück zu uns finden und weiterarbeiten für das Spiel gegen die Timberwolves.“

Sebastian Waser, Head Coach Wels: „Gratulation an meine Mannschaft, dass wir heute dem Druck standgehalten haben in der zweiten Halbzeit. Das war für uns heute ein schwieriges Spiel mit der Situation um die Top-Sechs. Gratulation aber auch an Traiskirchen für eine tolle Leistung.“ 

Erwin Zulic, Spieler Wels: „Gratulation an Traiskirchen für ihren harten Kampf. Wir haben in der zweiten Halbzeit aber unsere Intensität gefunden und verdient gewonnen.“ 

Beste Scorer: S. Ray 20, Schmit 11, Isbetcherian 9 bzw. Delaney 18, J. Ray 13, Jackson 11. 

 

SKN St. Pölten Basketball vs. UNGER STEEL Gunners Oberwart

68:107 (29:23, 48:47, 56:75)

Donnerstag, 19 Uhr – Sport.Zentrum NÖ, St. Pölten 

In den ersten fünf Minuten entwickelte sich ein enges Spiel zwischen St. Pölten – und Sebastian Käferle! Der Oberwarter, der sein 200. Erstligaspiel bestritt, beschäftigte die Defense der Gastgeber permanent, sorgte für die ersten elf Punkte seines Teams. Erst nach über fünf Minuten traf auch ein anderer Burgenländer, das Spiel war dennoch völlig ausgeglichen. Bis Maximilian Schuecker Liga-Topscorer Flo Trmal per unsportlichem Foul aufweckte. Der St. Pöltner antwortete mit neun Punkten – und brachte seinem Team so eine zwischenzeitliche Acht-Punkte-Führung. Oberwart schloss die Lücke postwendend. Danach ging es in diesem High-Score-Game hin und her, das. 48:47 zur Pause war die logische Folge.  

Der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte den Gästen. Nach erfolgreichen Dreiern von Georg Wolf und Andrius Mikutis sowie einem weiteren Lay-up des Litauers war SKN-Coach Andreas Worenz zu einem Time-Out gezwungen, das aber nicht die erhoffte Wirkung zeigte. Oberwart blieb am Drücker, während St. Pölten auseinanderbrach. Nur acht Punkte gelangen den Niederösterreichern in Viertel drei, das Fehlen von Kelvin Lewis und Roman Jagsch machte sich mehr und mehr bemerkbar. Die Gunners hingegen schauten nicht mehr in den Rückspiegel – und fuhren schließlich einen überzeugenden 68:107-Kantersieg ein. 

Florian Trmal, Spieler St. Pölten: „Die erste Halbzeit sehr gut gekämpft. Dann haben wir die Würfe nicht mehr getroffen, der Rhythmus ist verloren gegangen. Aber wir müssen nach vorne schauen. Dass wir die Play-offs erreicht haben, ist gut, wir müssen aber alle wieder fit werden, damit wir auch die nächsten zehn Spiele gut überstehen.“ 

Roman Jagsch, Spieler St. Pölten: „Erste Halbzeit war ganz gut von uns, dann haben wir den Faden verloren. Sie haben ihre Würfe getroffen. Da kann man Oberwart nur gratulieren.“ 

Sebastian Käferle, Spieler St. Pölten: „Wir haben uns in der ersten Halbzeit schwergetan, haben blöde Fouls gemacht, die St. Pölten zu einfachen Pubnkten genutzt hat. Aber nach der Pause haben wir gezeigt, was wir für eine Teamdefense spielen können und ich glaube, das war am Ende ausschlaggebend.“ 

Alexander Lawrence, Spieler Oberwart: „In der ersten Halbzeit haben wir uns defensiv schwergetan. Wir haben in der Halbzeit angesprochen, dass wir als Team verteidigen müssen. Das haben wir getan, sind dadurch zu leichten Würfen gekommen. Wenn wir physisch spielen und Würfe treffen, sind wir schwer zu schlagen.“ 

Beste Scorer: Trmal 26, Jalalpoor 19, Kolaric 12 bzw. Käferle 21, Alexander 19, Outerbridge 16.

 

BK IMMOunited Dukes vs. Vienna D.C. Timberwolves 

85:60 (21:24, 48:33, 67:43)

Donnerstag, 19 Uhr – Dukes Castle, Klosterneuburg 

Ein Erfolgserlebnis kann Flügel verleihen. Das bewiesen die Vienna D.C. Timberwolves, die nach dem ersten Saisonsieg, den sie vor wenigen Tagen gegen St. Pölten feierten, auch gegen Klosterneuburg voll mithielten. Durch aggressives und schnelles Spiel gewannen sie Viertel eins im Dukes Castle sogar mit 24:21. Erst nach fünf weiteren Minuten, in denen das junge Wolfsrudel für tolle Aktionen sorgte, setzte Predrag Miletic die erste Klosterneuburger Duftmarke. Zwei Dreier brachten den Dukes eine 35:30-Führung ein. Weil das prompt folgende Time-Out von Hubert Schmidt keine Wirkung zeigte, zog Klosterneuburg bis zur Pause noch auf 48:33 davon.

Weil Klosterneuburg auch im dritten Viertel nicht daran dachten, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen, war schnell eine Vorentscheidung da. So blieb den Dukes in der zweiten Halbzeit auch genügend Zeit, um die Rückkehrer Edin Bavcic und Benedikt Danek wieder mehr in die Rotation einzubinden. Auch alle anderen Spieler erhielten Spielzeit, der Sieg, der mit 84:60 überzeugend ausfiel, war dabei nie in Gefahr. 

Werner Sallomon, Head Coach Klosterneuburg: „Das Spiel war wieder mit einer klaren Favoritenrolle belegt. Da tun wir uns immer ein bisschen schwer. Aber wir haben das Spiel im Laufe des zweiten Viertels in Griff bekommen und es ordentlich zu Ende gespielt. Wir konnten den zuletzt verletzten Spielern viel Einsatzzeit geben, das war eine der Hauptaufgaben heute.“ 

Valentin Bauer, Spieler Klosterneuburg: „Das war eine ordentliche Partie von uns. Wir wussten, dass sie stark rauskommen werden, sie waren zwischenzeitlich vorne, wir haben das aber ganz gut. Natürlich gibt es viele Dinge, die wir besser machen können, aber alles in allem war das ganz in Ordnung.“

Hubert Schmidt, Head Coach Timberwolves: „Wir haben super begonnen, dann aber leider nichts mehr getroffen von außen. Das hatte sicher auch mit der Physis von Klosterneuburg zutun, dass wir einfach anders arbeiten müssen. Im Endeffekt bin ich aber zufrieden mit der Leistung, wir haben uns im Vergleich zum ersten Saisonduell defensiv eklatant verbessert.“ 

Jakob Szkutta, Spieler Timberwolves: „Wir haben super angefangen, vor allem offensiv. Im Laufe des Spiels hat der Gegner die körperliche Überlegenheit ausgespielt, wir haben auch nicht mehr so gut getroffen. Insgesamt können wir zufrieden sein und auch im Hinblick auf das nächste Spiel gegen Traiskirchen darauf aufbauen.“

Beste Scorer: Miletic 16, Lakoju 12, Blazevic 11 bzw. Nikolic 21, Hofbauer, Goranovic je 8.

 

BC Hallmann Vienna vs. Kapfenberg Bulls 

72:97 (22:20, 33:43, 54:72)

Donnerstag, 19 Uhr – Hallmann Dome, Wien 

Den besseren Start in die Partie erwischten die Wiener, die nach knapp fünf Minuten bereits 15:6 führten. Ausschlaggebend war in dieser frühen Phase Anton Shoutin, der mit elf Punkten – darunter zwei Dunks und ein Dreier – seine Klasse eindrucksvoll zur Schau stellte. Auch eine Auszeit von Meistertrainer Mike Coffin vermochte seinen Bulls vorerst nicht zu helfen. Zwei Minuten vor Viertelende stellte Shoutvin mit einem weiteren Distanzwurf sogar auf 20:10. Der erstmals zweistellige Rückstand rüttelte die Bullen aber wach, die mit einem 10:2-Run konterten und so bis Ende des ersten Abschnitts auf minus zwei verkürzten (20:22). Auch Viertel zwei startete mit einem Lauf der Steirer, die die Partie in wenigen Minuten drehten und auf 33:24 stellten. Neben dem offensiv groß aufspielenden Bogic Vujosevic war nun auch Mladen Primorac nicht zu bremsen. Mit einer 43:33-Führung für die Kapfenberger Gäste ging es in die Pause. 

Hälfte zwei begann mit einem Dreier von Jason Detrick für den BC Hallmann, danach spielten aber fünf Minuten fast nur die Bulls. Auf krachende Dunks von Zachary Braxton folgte eine Serie von Dreiern von Vujosevic und Jeremy Jones. Insgesamt fünf von sechs Dreipunktern versenkten die steirischen Titelverteidiger alleine im dritten Viertel. Vor dem Schlussabschnitt stand es somit bereits 72:54 für die Favoriten. An der Dominanz des Meisters änderte sich auch in den letzten zehn Minuten nichts mehr. Der BC Hallmann fand weder unter dem Korb noch aus Distanz eine Antwort auf die Kapfenberger-Offense und musste sich letztlich mit 72:97 geschlagen geben. 

Mustafa Hassan Zadeh, Kapitän BC Vienna: „Super Start, die ersten sechs, sieben Minuten gute Verteidigung gespielt. Danach den Faden verloren. Keine Ahnung, was los war. Mannschaftlich einfach schlecht gespielt und Kapfenberg hat verdient gewonnen.“

Anton Shoutvin, Spieler BC Vienna: „Wir haben gut ins erste Viertel gestartet, doch dann kamen sie zurück und haben zehn Punkte in den letzten Minuten (des ersten Viertels, Anm.) gemacht und das hat uns gebrochen. Das darf nicht passieren. Danach sind wir im restlichen Spiel einem Rückstand hinterhergelaufen.“ 

Mike Coffin, Head Coach Kapfenberg: „Nach dem schwierigen ersten Viertel haben wir das Spiel kontrolliert und verdient gewonnen.“

Bogic Vujosevic, Kapitän Kapfenberg: „Gutes Spiel für uns. Endlich haben wir es geschafft, einen Weg zu finden, um gegen Vienna zu spielen. Denn bisher hatten wir immer Probleme, weil sie einen untypischen, unorthodoxen Basketball spielen. Aber heute haben wir sie in der Defense kontrolliert und unsere Würfe getroffen.“ 

Beste Scorer: J. Detrick 23, A. Shoutvin 23, M. Trmal 12 bzw. B. Vujosevic 27, J. Jones 22, Z. Braxton 12. 

UBSC Raiffeisen Graz vs. Swans Gmunden

81:107 (13:26, 39:53, 53:78)

Donnerstag, 19 Uhr – Raiffeisen Sportpark Graz

„Maskenmann“ Enis Murati, der den Swans nach seinem Nasenbruch erst seit Kurzem wieder zur Verfügung steht, eröffnete die Partie mit einem Dreier und brachte seine Gmundner damit in Führung. Zwar hielten die Grazer die Partie danach einige Minuten offen, doch die Führung gaben die oberösterreichischen Gäste das restliche Viertel nicht mehr ab. Nach einem zwischenzeitlichen 12:0-Lauf der Truppe von Coach Anton Mirolybov stand es Ende des ersten Abschnitts bereits 26:13 für den Tabellenführer. Angeführt von Spielmacher Anton Beard fand der UBSC in Viertel zwei besser in die Partie und konnte so verhindern, dass die Schwäne – trotz weiterhin sehr guter Wurfquote aus der Distanz – ihren Vorsprung bis zur Halbzeitpause noch weiter ausbauten (53:39).

Den dritten Abschnitt hingegen dominierten die Traunseer wieder, die nun auch zunehmend am Rebound ihre Überlegenheit ausspielten. Vorne wurde der Ball bewegt und die freien Werfer gefunden, die dann hochprozentig versenkten. Plus 25 lagen die Gmundner nach drei Vierteln somit schon voran (78:53). Zu viel für ein Comeback der Grazer Gastgeber, die sich letztlich klar mit 81:107 geschlagen geben mussten.

Michael Fuchs, Manager Graz: „Gratulation an Gmunden, sie waren eindeutig das bessere Team. Die Defense unserer Mannschaft, die kann man als solche nicht benennen. Das war gar nichts. Man kann nur hoffen, dass das an Silvester gelegen hat, aber wenn man sich den Saisonverlauf anschaut, dann kommt man auch da ins Zweifeln.“

Drago Brcina, Spieler Graz: „Ich bin vom Ergebnis enttäuscht. Wir haben wieder wirklich schlecht verteidigt, besonders in der eigenen Halle. Hier sollten wir mehr Leidenschaft und Siegeswillen zeigen und den Fans eine bessere Show bieten. Jetzt heißt es, nach vorne schauen.“

Anton Mirolybov, Head Coach Gmunden: „Mental schwieriges Spiel, hierherzukommen und zu spielen, aber wir haben heute für dreißig Minuten solide gespielt und nehmen zwei Punkte mit. Gratuliere an die Spieler.“

Jordan Loveridge, Spieler Gmunden: „Es war ein solides Spiel von uns in der Offensive. Wir haben gut getroffen, kamen früh in einen guten Rhythmus und das hat uns sicher geholfen. Das gab uns Selbstvertrauen und als wir sie dann auch noch defensiv stoppen konnten, waren im Stande im davonzuziehen.“ 

Beste Scorer: A. Beard 23, P. Gaidys 15, J. Ledoux 11 bzw. J. Loveridge 23, E. Murati 22, D. Friedrich 19.

Quelle: Johannes Wiesmann  // Fotocredit:©Pictorial


 

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