AK vergab erstmals Preis für Bachelorarbeiten - Auszeichnung für drei oberösterreichische Studierende

AK vergab erstmals Preis für Bachelorarbeiten - Auszeichnung für drei oberösterreichische Studierende

„Die prämierten Bachelorarbeiten haben eine erstaunlich hohe wissenschaftliche Qualität und behandeln viele für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer relevante Fragestellungen“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer

Seit fast 40 Jahren vergibt die AK Oberösterreich den renommierten AK-Wissenschaftspreis für ausgezeichnete Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen. Seit 2019 gibt es auch einen „kleinen Bruder“ zu diesem Preis – den Anerkennungspreis für Bachelorarbeiten. „Wir tragen damit der Entwicklung Rechnung, dass sich Bachelor-Studien neben den Diplom- und Doktoratsstudien sehr gut etabliert haben“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. „Die prämierten Bachelorarbeiten haben eine erstaunlich hohe wissenschaftliche Qualität und behandeln viele für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer relevante Fragestellungen.

Für die Einreichung gibt es drei Voraussetzungen: Die Arbeit muss an einer oberösterreichischen Universität oder Fachhochschule geschrieben worden sein, sie muss sich mit den Arbeits- und Lebensbedingungen von Arbeitnehmern/-innen auseinandersetzen und sie muss mit „sehr gut“ bewertet worden sein.

Die ersten drei Preisträger/-innen sind:

Felix Glaser: „Effect of the Austrian smoking reform of 2009 on the health of pregnant employees in the food service industry of Upper Austria“.
  Felix Glaser wohnt in Linz und studiert an der Johannes Kepler Universität Wirtschaftswissenschaften.

Johanna Coser: „Psychische Belastungen am Arbeitsplatz Kindergarten“.
  Johanna Coser wohnt in Baumgartenberg (Bezirk Perg), arbeitet als Kindergartenpädagogin und hat die Bachelor-Arbeit an der Fachhochschule Linz (Sozial- und 
  Verwaltungsmanagement) verfasst.

Sandra Schlager: „Der Entfall des Pflegeregresses“.
  Sandra Schlager wohnt in Linz und hat ihren Bachelor in Sozialwirtschaft an der Johannes Kepler Universität gemacht.

Quelle: Arbeiterkammer Oberösterreich Dir.-Stv.in Andrea Heimberger, MSc Leitung Kommunikation / ots  //  Fotocredit: AKOÖ/FlorianStoellinger

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